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Pressestimmen zu Stephan v. Bothmer

"Der Nachfolger Willy Sommerfelds“ Willy Sommerfeld

 „Heute feiern die großen alten Stummfilme Wiederauferstehung, weil es Stephan v. Bothmer gibt.Kulturradio

„Eine beeindruckend gelungene packende Neukomposition des jungen Berliner Komponisten Carsten-Stephan Graf v. Bothmer“ FilmDienst

„Wer Metropolis mit Bothmer erlebte, war geneigt, wieder an Märchen zu glauben.“ Hamburger Abendblatt

„Er vertont nicht, was er sieht, sondern fasst in Töne, was der Film aussagen will.“ Handelsblatt

„Es handelt sich dabei um einen begnadeten Crossover-Score, der... ebenso wie die tragische Handlung tief unter die Haut geht.“ Cinema Musica

"Stehende Ovationen für einen heißen Kandidaten um den Titel eines Europameisters der Fußballkommentatoren." Carsten Niemann, Der Tagesspiegel über v. Bothmers musikalische Interpretation des EM-Endspiels 2008 an der Kirchenorgel lesen

„Einer der vielversprechendsten Nachwuchs-Stummfilmpianisten ist Carsten-Stephan Graf von Bothmer“ Deutschlandfunk

„Die Renaissance der Stummfilm-Konzerte begeistert Kino- und Musikfans.“ Wirtschaftswoche

„Stephan v. Bothmer gehört zu den angesagtesten Stummfilmmusikern in Deutschland.“ Komische Oper Berlin

"Statt Reporterfloskeln hörten die Besucher der Emmauskirche mitreißendes Dribblingstakkato und dramatische Akkorde bei Strafraumszenen." WDR3 hören

"Dieser Mann geht nur mit Klavier ins Kino: Stephan Graf von Bothmer" Bild

"Kanzel-Kino: Ab Freitag verwandelt Stephan von Bothmer den Dom in ein Lichtspieltheater." BZ

"Stephan von Bothmer improvisiert nicht, er komponiert live" BZ

"Aus 7962 Orgelfreifen dringt das Actionlob des Grafen, während Quadrigen den Altarraum umpflügen" Der Tagesspiegel

"Cinetheologie" Der Tagesspiegel

"Richten sie aus, wie entzückz, verzaubert und erschüttert wir gestern aus dem Kino gekommen sind, und wie beeindruckend seine meisterliche Klavieruntermalung jene expressionistischen Seelenbilder des Filmes zum Leben erwecken und vertiefen konnte! Vielen Dank!" Zuschauer per Mail

"Egal, wie das Spiel ausgeht, man hat ein Kunstwerk miterlebt." Berliner Morgenpost lesen

„Die Musik des 13-köpfigen Orchesters unterstreicht die Wirkung der Bilder auf ganz subtile Art, ohne auf Effekte zu setzen.“ NDR

„Eine sehr spannende Angelegenheit.“ KlassikRadio

"Orgel besiegt Kommentator 10:0...Stehender Applaus nach einem akustisch ungewöhnlichen Fußballabend" taz

"Bothmer ist schneller und kühner." Ostthüringer Zeitung lesen

"Bei der EM in zwei Jahren wäre Public Orgelspielen eine echte Alternative." Jungle World lesen

StummfilmKonzerte sind der neueste TrendBZ

"Bothmer weiß, wie man zu Bildern improvisiert...elektrisierendes Stakkato bei Dribblingversuchen des deutschen Teams" Märkische Allgemeine
lesen

"Wie passt die Orgel zum Fußball? Erstmal gar nicht, aber wenn Graf Bothmer hinter der Orgel sitzt und durch seine Kunst den Fußball kommentiert, passt es wie eine perfekte Vorlage." Tip Berlin

„Eine herrliche Musik – die beste, die ich je zu NOSFERATU gehört habe, nein, hören durfte“ Cinema Musica

„packend und souverän“ Braunschweiger Zeitung

„Wo man diesen Sommer gewesen sein muss: Stumm im freien. Im Beachgarden, Pohlstraße 11 in Tiergarten“ Der Tagesspiegel

„Ich wurde durch die Musik sofort in den Film gesogen.“ Timothy Grossman, Leiter des Museums[insel]festivals

„Stephan von Bothmer spielt barfuß. Aber wie er spielt! Einfach phantastisch!“ Delowaja nedelja, Kasachstan

Ein cineastisches ErlebnisBerliner Woche

„Eine gelungene Musik, mit der man sich aktiv auseinander zu setzten hat.“ Cinema Musica

„Schaut der Komponist dann unter die Oberfläche und macht hörbar, was nicht sichtbar ist, gelingen Bothmer faszinierende Klänge, die beides haben, den Schauder und die Schönheit" Braunschweiger Zeitung 

„... improvisierte Stephan Bothmer so perfekt, dass der Applaus der Zuschauer nicht enden wollte.“ Rotenburger Kreiszeitung

„Es ist nahezu unbeschreiblich, was sich im Bürgersaal abgespielt hat.“ Zevener Zeitung

„Der Komponist und Pianist ... macht aus einer Vorführung ein Stummfilmkonzert.“ Portrait im Deutschlandfunk

„Manchen Zuschauern traten Tränen in die Augen.“ Gauhar Kabdrachmankysy, Kasachstan Kazakh.ru

„Eine Kunstform, die vielen von uns unbekannt sein wird, aber nicht bleiben muss...“ Radio 88,8

„Damit diese Vorführtradition mit komplett vergessen wird, gibt es Musiker wie den Berliner Komponisten und Pianisten Carsten-Stephan Graf v. Bothmer.“ KlassikRadio

„Ein wunderbarer Auftakt für die Frankfurter Kinowoche“ Filmmuseum Frankfurt a. M.

„Wie genau schilderte die Musik die naiven Sorgen der handelnden Personen, wie sie sie verschärfte, das kann man nicht mit Worten beschreiben. (...) Und hier sagte man kein Wort: arglose, natürlich schwarz-weiße Bilder, überhaupt keine natürlichen Leidenschaften, aber die Musik! Ich wiederhole noch mal, mit den Worten kann man es nicht wiedergeben!“ Delowaja nedelja, Almaty, Kasachstan

„Der Beifall nach dem Konzert war ausdrucksvoller als Worte.“ Delowaja nedelja, Almaty, Kasachstan

„Der durch seine Aktivität und sein funkelndes Lächeln an das bengalische Feuer erinnernde Musiker ...“ Gauhar Kabdrachmankysy, Kasachstan Kazakh.ru

„Die Musik vereinigte sich mit dem Bild so natürlich, dass sie zuweilen aufhörte „erklingen". Kasachstanskaja Prawda, Kasachstan

„Carsten-Stephan Graf v. Bothmers inhaltliches Filmverständnis und sein musikalischer Schöpfungswillen liegen nah beieinander - in besonderen Momenten aufeinander. Bothmers Improvisation schafft das für die Filmklassiker, was erstklassige Vertonung z.B. literarischer Werke leistet: nicht liebedienerische Begleitung, sondern kongeniale Interpretation und Illustrierung. Musik und Film illuminieren sich hier wechselseitig und eröffnen neue Sichtweisen. Kurz: Bothmers Musik torpediert das Geschehen - Film ab!“ Johanna Zeidler (M.A.)

Interviews online:

Portrait im Deutschlandfunk
Nachhören und Nachlesen

Interview Wolfs Talk

Stephan v. Bothmer

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